Kokoseis LowCarb

Zutaten:

  • 200ml Sahne, steif geschlagen
  • 200g Kokoscreme (die Creme von einer Dose Kokosmilch)
  • 30g Kokosflocken
  • 50g Xylit
  • 30g Xylit

1. Kokosraspeln mit 30g Xylit in der Pfanne anrösten (vorsichtig, nicht anbrennen lassen) und dann kalt stellen

2. eine Dose Kokosmilch (90% Kokosfleisch) öffnen (vorher nicht schütteln!) und nur die dickflüssige Kokoscreme mit einem Esslöffel abschöpfen

3. die Kokoscreme mit dem restlichen Xylit verrühren

4. die Kokosraspeln unterheben

5. Sahne steif schlagen

6. die Kokosraspelcrememischung unter die steifgeschlagene Sahne heben und in den Behälter zum Einfrieren füllen

7. Für mind. 4h Stunden ins Gefrierfach stellen (gut verschließen) und alle 30 min ab und zu mal umrühren. Dann sollte sich die Eiskristallbildung in Grenzen halten.

wer mag kann zuckerfreie Schokolade mit ein wenig Kokosöl erwärmen und schmelzen. Dann ein wenig abkühlen lassen und die Schoki über das gefrorene Eis geben. Die Schokokokosölmischung wird dann hart und vermischt sich beim nächsten Rührvorgang mit dem Eis. Als Topping gab es mit dem restlichen Kokoswasser pürierte Früchte.

Sehr lecker. super Alternative zum gekauften Eis. Ohne Industriezucker. Hat aber dennoch kcal und sollte daher dezent genossen werden :-) Problem auch hier. Kann man nicht auf Vorrat erstellen, weil es irgendwann steinhart wird.

#lowcarb #eis #kokos #yamm #kokoseis #ohneeismaschine

ich werde zum eisbeer <3

Es ist April. Der Sommer naht. Und auch wenn die Temperaturen sich noch unter 20° C bewegen, so werden die Oberteilchen luftiger und die Röcke kürzer. Von irgendwo her flüstert ein kleine, miesepetrige Stimme im Hinterkopf: „Du bist zu fett für die Sommersachen vom letzten Jahr“.  Zu Recht. Das ist die Quittung für Süßigkeiten, HonigSalzNüsse und Maßlosigkeit. Mist :-)

Zum Glück ist es noch ein paar Wochen hin, bis zur Urlaubszeit und curvy ist gerade Trend. Hoffentlich hält dieser noch ein wenig an :-) Da ich aber weder im Sommer noch im Winter, schon gar nicht im Herbst und Frühjahr auf Eis verzichten will/kann <3, wollte ich wenigstens eine etwas gesündere Variante finden. Daher Low Carb.

Zutaten:

400 g Beeren (TiefkühlBeerenMischung ungezuckert oder frische nach Wahl)
400 ml Kokosmilch (ungezuckert)
2-3 Stengel Thymian (Citrone)
4-5 Datteln
1 EL Mandelmus
2 EL Erythrit

Du brauchst:
Mixer
Gefäß zum einfrieren
Schneebesen

Die Datteln mit dem Mandelmus und dem Erxthrit kleinschreddern. Ich gebe zuerst die festen Bestandteile der Kokosmilch dazu. Pürieren. Dann die Beeren. Wieder pürieren. Die ZitronenThymianblätter abrupfen (vorher waschen und trocknen) und dann dazu geben. Sie geben dem Eis eine frische Note. Je nach Konsistenz gebe ich dann die flüssigen Bestandteile der Kokosmilch dazu bis die Mischung zähflüssig ist. Abschmecken. Je nach Geschmack nach süssen. Dann die Mischung in ein gefrierfähiges Gefäß geben. Ab in den Froster :-) jetzt alle halbe Stunde mit dem Schneebesen gut durchrühren damit sich weniger Eiskristalle bilden. Wir haben keine Eismaschine. Insofern ist Handarbeit angesagt. Den richtigen Zeitpunkt abwarten und dann geniessen :-)

Wichtig: Durch die Datteln und die Beeren hat man viele „Kerne“ (feste Bestandteile) im Eis – sollte man mögen :-) Das Eis wird irgendwann steinhart – auch das sollte man wissen. Auf Vorrat herstellen ist deshalb semi. ABER man hat ein Eis, das ohne Industriezucker auskommt und bei dem sämtliche chemischen Eisweichmacher fehlen und es schmeckt <3

Alternativ:
200 ml Kokosmilch
200 ml griechischer Jogurt
200 g Heidelbeeren
120 g Erythrit (Erythrol, Xucker light)
1 EL Lavendelblüten (getrocknet, gemahlen)

#eismaschine  empfehlung # lowcarb #eis #rezepte

Spitzkohl-Curry (low carb)

PS vorab: Ich bin kein Instagramer <3 Ich esse mein Essen gern heiss :-) und ohne Draperie daher Foto nur zur bildlichen Veranschaulichung. Wer Foodpornfotografien braucht, ist hier nicht richtig. Danke für dein Verständnis :-)

Den Spitzkohl vierteln (den Strunk entfernen) und die Viertel in Streifen schneiden. Möhren in Streifen schneiden, Zwiebeln stückeln oder Frühlingszwiebel ringeln :-), Ingwer reiben und die Chilischote ohne Kerne und Trennwände fein würfeln.

Im erhitzten Öl das vorbereitete Gemüse andünsten, Curry und Kreuzkümmel zugeben und kurz mitdünsten. Kokosmilch und etwas Gemüsebrühe zugießen, zehn Minuten zugedeckt köcheln. Die Linsen zugeben und weitere ca. zehn Minuten garen (siehe Packungsangabe). Falls notwendig, die restliche Brühe nach und nach zugeben. Das Curry schwimmt nicht in Sauce :-) daher ist es normal wenn es eher trocken erscheint. Mit Salz, Pfeffer abschmecken. Wer mehr Sauce möchte, kann jedoch die Flüssigkeitsmengen erhöhen, dann evtl. stärker nachwürzen.

Zutaten:

1 kleiner Spitzkohl ca. 600g
3 mittlere Möhren
1 kleine Zwiebel / alternative Frühlingszwiebeln
1 Stück Ingwer, ca. 2 cm
1 Chilischote
2 EL ErdnussÖl
1 EL Curry (mild oder scharf, je nach Geschmack)
etwas Kreuzkümmel
400 ml Kokosmilch
250 ml Gemüsebrühe
100 g Linsen (rote) (alternativ kann man natürlich auch RinderHack nehmen, dann scharf anbraten und dazugeben)
Salz und Pfeffer

Da der Lieblingsmann lieber Hack statt Linsen ißt, gab es heute die tierische Version. Der Herr des Hauses macht sich entweder Kartoffeln oder Reis dazu. Ich esse es so. Ilovit. Guten Appetit.

#Spitzkohl-Curry #ilovit #low carb

Tom Kha Gai zu Mittag

Rezept wird es hier jetzt nicht geben, weil ich bei Chefkoch ein gutes gefunden habe und dies einfach – ganz unserem Geschmack entsprechend – abwandle. Wir mögen die Suppe nicht zu wässrig bzw. haben gern vieleeeeeeeeeeeeee Pilze und viel Gemüse darin :) und weil ich manchmal unendlich faul bin, verzichte ich auf Galgant/Fischsauce/Kaffir-Limettenblätter/Palmzucker und nehme stattdessen die leckere Tom Kha Gai Paste (Empfehlung vom Chef) aus unserem LieblingsAsialaden.

Dieses Mal gab es knapp 600g Pilze :-), Paprika (die ich tatsächlich nur fürs Foto in meine Schüssel getan habe – ich vertrage die nämlich nicht mehr und daher hat sie danach der Lieblingsmann essen müssen/dürfen :-)), Blumenkohl und Zuckerschoten. Koriander lieben wir beide. Frühlingszwiebeln hatte ich nicht im Haus also fehlen diese. Und es ist so verdammt lecker, gerade im Winter bei dem Hamburger Schmuddelwetter, wärmt die Suppe von innen und von aussen :-)

NougatNussTaler

kekse

Zutaten:
3 Eier (nur das Eiweiß)
180 g  Puderzucker (gesiebt)
1 Pck.  Vanillezucker
125 g   Schokolade (Zartbitter) gehackt
250 g Mandeln gehackt
1 großer gehäufter Esslöffel Nutella

Eigelb vom Eiweiß trennen und dann das Eiweiß steif schlagen, Puderzucker & Vanillezucker zufügen & weiter schlagen, Die Schokolade & Mandeln vorsichtig unterheben, und zum Schluss das Nutella unterrühren.
Den fertigen Teig mit 2 Teelöffeln in kleine Häufchen auf das ausgelegte Backblech setzen und dann bei 150°C ca. 20 – 25 min backen (bei Umluft Zeit reduzieren).
Kekse auf dem Blech auskühlen lassen, dann lösen sie sich besser vom Backpapier und dann ab damit in die Keksdose…

Rumkugel zum rum kugeln

Rumkugel

Zutaten:
100g Butter
100g Puderzucker
200g Schokolade zartherb
100g Schokolade Vollmilch
4cl    Rum
Schuss Walnussöl
Deko: Schokostreusel

Schokolade zerstückeln & im Wasserbad schmelzen (alternativ bei niedriger Temperatur im Topf schmelzen, bitte aufpassen, dass nichts anbrennt) Butter sehr schaumig rühren, Puderzucker durchgesiebt zur Butter geben.
In das Butter/PuderZucker-Gemisch die flüssige Schokolade und den Rum einrühren. Einen guten Schuss Walnussöl zugeben, damit später die Masse nicht zu fest wird. Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Hände (vorher waschen nicht vergessen :-)) in kaltes Wasser tauchen und mit Hilfe eines Löffeln kleine Kugeln formen. Alternativ kann man auch Einmalhandschuhe überziehen, diese befeuchten und dann Kugeln formen.
Die Kugeln in den Schokostreuseln wälzen. Auf einen tiefen Teller bzw. Platte legen und wieder ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Zum verschenken die Rumkugeln in kleine Cellophantütchen füllen, zubinden und vielleicht mit einem süssen Schildchen versehen. Die Freude ist vorprogrammiert. Über die Haltbarkeit kann ich wenig sagen, denn bei uns haben die kleinen fies lecker schmeckenden Dinger nie länger als eine Woche überlebt. Viel Spass beim nachmachen :-)